Zwerg-Glasbärbling

Danionella translucida jetzt bei uns auf Bestellung 3,30€/St.

Trotz ihrer Winzigkeit haben die Zwerg-Glasbärblinge der Gattung Danionella, sie werden kaum länger als 15 mm, ein großes Verbreitungsgebiet. Es reicht von Indien über Bangladesch bis Myanmar. Vermutlich sind sie in einigen Regionen sogar sehr häufig, lediglich auf Grund ihrer Winzigkeit werden sie übersehen oder für Jungfische größer werdender Arten gehalten. Oftmals schreckt man vor der Pflege solcher Zwerge erst einmal zurück, da man davon ausgeht, dass kleine Fische immer anspruchsvoll und kompliziert in der Pflege sind. Doch trifft das auf diese Art nicht zu, wenn man einige Grundbedingungen erfüllen kann: Was sie überhaupt nicht mögen ist saures Wasser. Am wohlsten fühlen sie sich in mittelhartem Wasser bei neutralem bis leicht alkalischen pH-Wert, die Temperatur sollte zwischen 21°C und 25°C liegen. Sehr wichtig ist die richtige Filterung! Ein leistungsstarker Filter, der Strömung ins Becken bringt, ist absolut ungeeignet, da die kleinen, zarten Fische sich nicht dagegen behaupten können und womöglich sogar in den Filter eingesaugt werden. Besser ist es entweder von vornherein einen sehr leistungsschwachen Filter, der nur vor sich hin plätschert oder einen luftbetriebenen Patronenfilter zu wählen. Wir füttern unsere Tiere ausschließlich mit lebenden Artemia-Nauplien sowie gefrorenen Cyclops. Doch dürfte es kein großes Problem darstellen, sie auch an fein zerriebenes Flockenfutter zu gewöhnen. Wenn man dazu noch regelmäßig einen Teilwasserwechsel durchführt sowie den Filter reinigt steht einer erfolgreichen Pflege dieser Zwerge nichts mehr im Wege. Auch ihre Nachzucht ist bereits mehrfach gelungen.

L95 Tannenzapfenwels

Pseudorinelepis pellegrini jetzt bei uns auf Bestellung 99,-€/St.

Die Tannenzapfenwelse der Gattung Pseudorinelepis können eine Läge von über 50 cm erreichen und stellen dann eine sehr beeindruckende Erscheinung dar. Bei den halbwüchsigen Exemplare von ca. 10 – 15 cm ist leider das Tannenzapfenmuster noch nicht so intensiv ausgeprägt wie bei adulten Tieren, aber es ist bereits deutlich zu erkennen. Pseudorinelepis sind in der Natur so gut wie nie in fließenden Gewässern anzutreffen. Sie bevorzugen Seen, Teiche und Altarme als Lebensraum. Daran sind sie auch hervorragend angepasst: Selbst bei Temperaturen zwischen 32°C und 34°C fühlen sie sich noch wohl und auch ein sehr niedriger Sauerstoffgehalt des Wassers macht ihnen, im Gegensatz zu den meisten anderen Fischarten, nichts aus. In diesem Fall steigen sie einfach an die Wasseroberfläche um Luft zu verschlucken. Die sehr gut durchblutete Darmwand ist dann dazu in der Lage, den Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Leider werden die meisten L 95 nach wie vor einzeln gehalten. Dies ist nicht artgerecht. Natürlich sind sie keine Schwarmfische wie z.B. Rotkopfsalmler, doch benötigen sie mindestens zwei bis drei Artgenossen um sich wohl zu fühlen. Einzeln gehaltene Exemplare stellen oft komplett die Nahrungsaufnahme ein, um dann über Wochen und Monate hinweg langsam zu verhungern. Erst einmal eingewöhnt, sind sie in der Haltung sehr unproblematisch. Sie sind Gemischtköstler mit dem Schwerpunkt auf pflanzlicher Nahrung, doch sollte auch ein tierischer Anteil nicht fehlen. Fütter Sie die Tiere mit verschiedenen Gemüsesorten, wie z.B. Gurke, Zucchini oder Kürbis, sowie Futtertabletten und hin und wieder etwas Frostfutter. Auch eine Wurzel aus weichem Holz sollte zur Nahrungsergänzung auf keinen Fall fehlen.

Gabun-Prachtkärpfling

Aphyosemion gabunense marginatum jetzt bei uns auf Bestellung 8,95€/St.

Während der Kap Lopez (Aphyosemion australe) und seine goldene Zuchtform heutzutage in vielen Aquaristikabteilungen zum Standardsortiment gehören, sind die unzähligen anderen Arten der Gattung Aphyosemion im Handel so gut wie unbekannt. Lediglich die Killifischenthusiasten pflegen und züchten eine große Anzahl verschiedener Arten und Fundortvarianten. Mit dem Gabun-Prachtkärpfling haben wir eine ganz besondere Kostbarkeit in unserer Anlage schwimmen, die zu den schönsten Killifischarten gehört. Die Art hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem gestreiften Prachtkärpfling (Aphyosemion striatum), den wir gelegentlich anbieten können. Allerdings ist der Gabun-Prachtkärpfling graziler und die Schwanzflosse der Männchen zipfelt aus. Auch in der Färbung gibt es Unterschiede: Während der Gestreifte Prachtkärpfling eine klar erkennbare rot-grüne Streifenfärbung aufweisen zeigt der Gabun-Prachtkärpfling rote Punkte auf gold-grünem Hintergrund. In seinen Hälterungsansprüchen unterscheidet er sich nicht wesentlich vom Kap Lopez. Was er überhaupt nicht mag ist eine grelle Beleuchtung, dies wird er mit blasser Farbe und ängstlichem verstecken quittieren. Viele wohler fühlt er sich in leicht abgedunkelten Becken mit dunklem Bodengrund und einigen Versteckplätzen in Form von Wurzeln und Pflanzen. Leben in diesem Aquarium mehrere Männchen zusammen, so sind sie den ganzen Tag damit beschäftigt sich gegenseitig zu imponieren und kleine Kämpfe um die Rangordnung auszufechten. Kann es eine bessere Werbung für die Aquaristik geben? Ein Aquarium für diese Killifische braucht gar nicht besonders groß zu sein, ein 25 Liter-Becken ist bereits für die artgerechte Pflege von 2 bis 3 Paaren ausreichend. Leider sind sie begnadete Springer die auch jede Lücke in der Abdeckung finden, deshalb ist es notwendig alles gut abzudichten. Er fühlt sich bei 18°C bis 25°C und in leicht saurem bis neutralem Wasser am wohlsten und frisst Flocken- und Frostfutter. Sie können mit kleineren Salmler- und Barbenarte, den meisten Welsen und Zwergcichliden vergesellschaftet werden. Übrigens ist es ein Mythos, dass Killifische immer sehr kurzlebig wären und selten älter als ein Jahr werden. Dies trifft zwar auf die echten Saisonfische wie Nothobranchius und Cynolebias zu, aber viele Prachtkärpflinge können bei guter Pflege 3 Jahre und noch viel älter werden. Das schafft kein Schmetterlingsbuntbarsch!!!

Kärpflingsbuntbarsch

Cyprichromis leptosoma jetzt bei uns verschiedene Varianten ab 9,95€/St.

Viele Fischfamilien haben alle Wasserschichten erobert. So gibt es zum Beispiel oberflächenbewohnende Salmler (Beilbauchsalmler), Arten aus dem Freiwasser (die meisten Salmler, z.B. Neonsalmler, Schmucksalmler, Glühlichtsalmler) und bodenbewohnende Arten (z.B. Characidium). Bei den Cichliden ist dies anders. Obwohl es über 1500 Arten gibt leben sie fast alle mehr oder weniger boden- oder substratgebunden. In den im Verhältnis zur Natur sehr flachen Aquarien sind sie zwar in allen Schichten zu finden, doch fühlen sie sich im unteren Bereich am wohlsten . Die Kärpflings- oder auch Heringscichliden aus dem Tanganjika-See stellen hier eine Ausnahme dar: Sie bewohnen in teilweise sehr großen Schwärmen das Freiwasser, für den Boden haben sie überhaupt kein Interesse. Da die Männchen keine Reviere bilden, im Freiwasser gibt es keinerlei Punkte, die man zur Revierabgrenzung nutzen könnte, gehen die Tiere für Cichliden-Verhältnisse sehr friedlich miteinander um. Außer Imponierverhalten zeigen sie so gut wie keinerlei innerartliche Aggressionen. Die Kärpflingscichliden sind Maulbrüter im weiblichen Geschlecht. Im Gegensatz zu vielen anderen Maulbrütern tragen sie keine Eiflecken auf der Afterflosse. Die gleich Funktion haben bei ihnen die im männlichen Geschlecht verlängerten Bauchflossen, die an ihren Enden gelb gefärbt sind. Im Aquarium benötigen die Tiere möglichst viel freien Schwimmraum, sie sind also nicht für sehr dicht bepflanzte Aquarien geeignet. Optimal ist die Vergesellschaftung mit anderen kleinbleibenden Tanganjika-Cichliden, z.B. mit einer Schneckenbuntbarschart, Feenbuntbarschen (Neolamprologus brichardi) oder dem Tanganjika-Goldcichliden (Neolamprologus leleupi). Wie alle ostafrikanischen Cichliden fühlen sie sich in mittelhartem bis hartem Wasser bei einem pH-Wert zwischen 7,5 und 9,0 am wohlsten. Sie können problemlos mit Flocken- und Frostfutter ernährt werden.

STENDKER-Diskus

STENDKER-Diskus in den Varianten: Rot-Türkis 14cm jetzt bei uns 99,90€/St.

STENDKER-Diskus in den Varianten: Flächig-Feuerrot 10cm jetzt bei uns 89,90€/St.

Der Diskusfisch gehört zur Gattung der Buntbarsche und kommt ursprünglich aus dem Amazonasgebiet in Südamerika. Er ist ein Schwarmfisch, liebt Geselligkeit und sollte daher in einer Gruppe von mindestens zehn Tieren gehalten werden. Diskusfische können eine Größe von 20 cm im Durchmesser erreichen, bis zu 15 Jahre alt werden und kommen in unterschiedlichen Farbschlägen vor. Mit 1,5 bis 2 Jahren gelten sie als ausgewachsen. Gerne wird der Diskusfisch auch als  “der König der Süßwasser Aquaristik” bezeichnet.  In der freien Natur ernähren sich Diskusfische von Würmern, Kleinkrebsen, Insektenlarven und Pflanzen.

sera Gewinnspiel 2012

Gewinnspiel von sera: Wer eine von drei Wochenendreisen in die Stadt der Liebe gewinnen möchte, benötigt etwas Glück und den richtigen Code in der Produktverpackung.

Zwergbuntbarsch-Spezial

Pelvicachromis taeniatus NIGERIA ROT sowie MOLIWE jetzt bei uns auf Bestellung 49,95€/Paar

In der Aquaristik sind der Königscichlide (Pelvicachromis pulcher) und der Rote Cichlide (Hemichromis lifallili) mit Sicherheit die am weitesten verbreiteten westafrikanischen Buntbarsche. Dies hängt zum einen mit ihrem hübschen Aussehen und zum anderen mit ihrer Anspruchslosigkeit zusammen. So verzeihen sie zum Beispiel auch den ein oder anderen vergessenen Wasserwechsel. Es gibt in dieser Region Afrikas allerdings noch eine ganze Reihe kleinbleibender Cichliden, die sich mit ihrem Aussehen nicht hinter beiden oben genannten Arten zu verstecken brauchen. Einer der gefragtesten davon ist Pelvicachromis taeniatus, dessen Verbreitungsgebiet in Nigeria und Kamerun liegt. Von ihm existieren eine ganze Reihe von Farbvarianten. Neben der Variante Nigeria rot sind die Tiere aus dem kleinen Flüsschen Moliwe in Kamerun die gefragtesten. Dieser Fluss entspringt in der Nähe des Kamerunberges (Mount Cameroon), eines Vulkans von über 4000 Metern Höhe, an der Atlantikküste. Bedingt durch das vulkanische Gestein führt der Fluss, im Gegensatz zu vielen west- und zentralafrikanischen Gewässern, mittelhartes Wasser mit einem leicht alkalischen pH-Wert. Ein Foto dieses Flusses kann man übrigens in der aktuellen Ausgabe der DATZ auf Seite 90 sehen. Die genaue Herkunft der der Farbform Nigeria rot konnte nie genau geklärt werden, doch geht man davon aus, dass aus Wildfang-Importen und Aquarienstämmen die am intensivsten gefärbten Tiere zu Weiterzucht verwendet wurden. In der Haltung sind die Tiere genauso anspruchslos wie der Königscichlide. Er fühlt sich in fast jedem Wasser bei Temperaturen zwischen 22°C und 26°C wohl und frisst Flocken- sowie Frostfutter.

Fadenflossen-Zwergbuntbarsch (Apistogramma iniridae) jetzt bei uns auf Bestellung 49,95€/Paar

Der Fadenflossen-Zwergbuntbarsch ist wahrlich kein Farbwunder. Doch dafür kann er mit einer sehr üppigen Beflossung punkten. Wenn die Männchen beim imponieren und balzen ihre hohe Rückenflosse aufstellt fragt man sich, warum sie nicht den Namen Segelflossen-Zwergbuntbarsch erhalten haben. Sein Verbreitungsgebiet liegt im mittleren und oberen Einzugsgebiet des Orinoco. Dort lebt er allerdings nicht im Hauptstrom selbst, sondern in einigen der unzähligen Bächen und Flüsse, die ihr Wasser aus dem Grenzgebiet zwischen Venezuela und Kolumbien dem Strom zuführen. Nach einem von ihnen, dem Rio Inirida, sind sie auch benannt worden. Die Flüsse in dieser Region führen fast immer Schwarzwasser. Das heißt, dass der pH im saurem Bereich liegt, im Wasser keine härtebildenden Salze vorkommen und es durch Huminstoffe sehr dunkel gefärbt ist. In der Farbe ähnelt es schwarzem Tee oder Kaffee. Um die schönen Fische erfolgreich im Aquarium zu pflegen ist es glücklicherweise nicht notwendig ,diese extremen Werte im Aquarium nachzubilden. Ttrotzdem sollte das Wasser über Torf gefiltert werden um den pH-Wert etwas zu senken und das Wasser mit Huminstoffen anzureichern. Wie alle Zwergbuntbarsche frisst er Flocken- und vor allem Frostfutter.

Nicaragua-Buntbarsch & Westlicher Regenbogenfisch

Cichlasoma nicaraguense jetzt bei uns auf Bestellung 14,95€/St.

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Auch wenn die große Zeit der mittelamerikanischen Cichliden in der Aquaristik schon lange vorbei ist, gehören sie doch zu den zähesten und robustesten Aquarienfischen überhaupt. Ein besonders schöner und friedlicher Vertreter ist der Nicaragua-Buntbarsch, dessen Verbreitungsgebiet sich über die Atlantikküste Nicaraguas und Costa Ricas erstreckt. Unter den mittelamerikanischen Buntbarschen nimmt er eine gewisse Sonderstellung ein, da er die einzige Art ist deren Laich nicht auf Wurzeln oder Steinen haftet und deshalb in Gruben abgelegt werden muss. Er kann eine Länge von bis zu 25 cm erreichen, bleibt jedoch meistens etwas kleiner. In mittelhartem bis hartem Wasser fühlt er sich am wohlsten. Besonders wichtig ist, dass der pH-Wert auf Dauer nicht unter 7 fällt. Er frisst Frost- und Trockenfutter. Gelegentlich sollte mit etwas pflanzlicher Nahrung wie Grünflocken, überbrühtem Spinat, überbrühtem Salat oder zerquetschten Erbsen zugefüttert werden. Sein Maul ist leicht unterständig, deshalb frisst er nicht so gerne von der Wasseroberfläche sondern lieber vom Boden.

Melanotaenia australis unser Hauspreis 6,95€/St.

Dieser Regenbogenfisch aus dem nördlichen Australien hat zwei sehr verwirrende Namen: Während ihn sein deutscher Name eindeutig im Westen verortet besagt sein lateinischer Name etwas ganz anderes, denn australis bedeutet südlich. Dies muss man im Kontext mit seiner wissenschaftlichen Erstbeschreibung im Jahre 1875 sehen. Man ging damals davon aus, dass weiter südlich keine weiteren Regenbogenfischarten mehr vorkommen – ein Irrtum wie man heutzutage weiss. Wie alle Regenbogenfischarten ist der Westliche Regenbogenfisch ein sehr pflegeleichter Aquarien-Bewohner, der jedes Gesellschaftsbecken über 80 cm bereichert. Er fühlt sich in fast jedem Wasser wohl, solange es einen neutralen oder leicht alkalischen pH-Wert hat. Die Temperatur sollte zwischen 20°C und 26°C liegen. An sein Futter stellt er wie alle Regenbogenfische der Gattung Melanotaenia keine besonderen Ansprüche, er kann mit Flocken- und Frostfutter ernährt werden.

Tiger-Zwerggrundel & Leopard-Garnele

Mugilogobius tigrinum unser Hauspreis 3,30€/St.

Das Hauptverbreitungsgebiet der Tiger-Zwerggrundel liegt in den Küstenbereichen von Thailand und Malaysia. Ihr Lebensraum sind küstennahe Gewässer, wobei die Tiere sowohl in Süßwasser, Brackwasser als auch in Meerwasser vorkommen. In ihren Hälterungsansprüchen kann man sie durchaus mit den Goldringelgrundeln vergleichen, allerdings sind sie erheblich aktiver und quirliger als diese. Ihre handliche Endgröße von ca. 3 cm macht sie zu hervorragenden Aquarienpfleglingen. Wir halten unsere Tiere inzwischen auf reinem Süßwasser, doch fühlen sie sich mit einem Zusatz von etwas Meersalz genauso wohl. Wie bei allen bodenbewohnenden Grundeln ist es wichtig, den Tieren einige Versteckplätze in Form von Höhlen, Wurzeln und Steinen anzubieten. Leider kann man sie nicht für Flocken- oder Tablettenfutter begeistern, aber mit Frostfutter und einigen lebenden Artemia-Nauplien kann man sie problemlos zu ernähren.

Caridina aff. rubropunctata  jetzt bei uns auf Bestellung 9,95€/St.

Die Leopard-Garnele hat das Potential dazu, ein neuer Star in der Garnelen-Szene zu werden. Sie stammt aus dem nördlichen Vietnam und dem südlichen China und bewohnt Bäche und kleine Flüsse in Mittelgebirgslage. Hier ernährt sie sich vor allem von sich zersetzenden Pflanzenteilen wie z.B. Blättern und Algenaufwuchs auf Steinen und Hölzern. An die Pflege im Aquarium stellen sie die gleichen Ansprüche wie Bienengarnelen, Tigergarnelen oder Princess-Bienengarnelen. Bei Temperaturen zwischen 18°C und 23°C fühlen sie sich am wohlsten, so dass man keinen Heizstab benötigt. Achten sie darauf, dass die Temperatur dauerhaft nicht über 25°C liegt. Optimal für die Nachzucht ist weiches Wasser, doch auch in hartem Wasser kann sie problemlos gepflegt werden. Ernähren Sie sie mit den handelsüblichen Futtermitteln für Garnelen sowie Frostfutter und Gemüse.

Feueraal

Mastacembalus erythrotaenia jetzt bei uns auf Bestellung in 8cm 16,99€ oder 10cm 29,95€ oder 15cm 44,95€

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In der Aquarienliteratur, selbst im Mergus Aquarienatlas, findet man oft den Hinweis, dass Feueraale untereinander sehr aggressiv sind. Wir haben allerdings ganz andere Erfahrungen mit diesen interessanten Tieren gemacht: Wir halten eine relativ große Stückzahl gemeinsam in einem Becken und konnten noch nie irgendwelche Aggressionen untereinander beobachten. Oftmals teilen sich sogar mehrere Tiere gemeinsam eine Höhle, ähnlich einem Trupp Muränen schauen sie gemeinsam aus der Röhre heraus. Ihr Verbreitungsgebiet deckt große Teile Südostasiens ab, je nach Herkunft können sie recht unterschiedlich aussehen. Unsere Tiere stammen aus Indonesien. Feueraale haben sich bei uns als sehr unkomplizierte Pfleglinge herausgestellt, wenn man einige Grundbedingungen erfüllt: Decken sie das Becken lückenlos! Stachelaal sind sehr neugierig und finden jede Lücke in der Aquarienabdeckung. Bieten sie den Tieren einige Höhlen oder Röhren als Versteckplätze an. Trockenfutter schmeckt ihnen überhaupt nicht, füttern Sie sie möglichst abwechslungsreich mit verschiedenen Frostfuttersorten.


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